Startschuss für Bäderdienst fiel in Warnemünde

Innenminister Lorenz Caffier gab gestern in Warnemünde den Startschuss für den diesjährigen Bäderdienst. Die Beamten sind auch mit Dienstfahrrädern unterwegs.Innenminister Lorenz Caffier gab gestern in Warnemünde den Startschuss für den diesjährigen Bäderdienst. Die Beamten sind auch mit Dienstfahrrädern unterwegs.16. Juni 2020

Großer Bahnhof gestern am Warnemünder Passagierkai: Innenminister Lorenz Caffier war aus Schwerin angereist, um den diesjährigen Bäderdienst offiziell zu starten. Vom 15. Juni bis 14. September werden insgesamt 202 Polizeibeamte zusätzlich in den Urlauberhochburgen des Landes unterwegs sein um die Sommersaison abzusichern.

Neben der Durchsetzung polizeilicher Maßnahmen ziele das Konzept darauf ab, durch sichtbare Präsenz mögliche Straftaten wie Sachbeschädigung, Diebstahl, Körperverletzungen oder Landfriedensbruch zu verhindern. „Jeder, der unser Land besucht, soll möglichst mit angenehmen Erinnerungen nach Hause fahren und seinen Freunden, Verwandten und Bekannten von unserem schönen Bundesland berichten“, sagt Caffier. Der Minister unterstrich auch, dass der Bäderdienst in diesem 30. Jahr seines Bestehens ein anderer sein würde. Alles stehe irgendwie mit dem Kampf gegen das COVID-19 Virus im Zusammenhang: „Der Sommerurlaub wird für uns alle in diesem Jahr anders sein als in den Jahren zuvor: Wir müssen auf Abstand gehen! Ich appelliere trotzdem an alle Bürger, Kontakt mit unseren Polizeibeamten aufzunehmen, denn nur so können wir helfen und ein Gespür für die Lage bekommen“, so der Minister.

Die Umsetzung des Bäderdienstes in der Urlaubsregion erfolgt von 122 eigenen Beamte, unterstützt durch 80 Bereitschaftspolizisten.



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