Minister begutachtet WLAN-Strandkörbe

Fachsimpeln im Strandkorb: Matthias Treichl, Christian Pegel und Hannes Ametsreiter tauschen sich zu den neuen Möglichkeiten rund um den WLAN-Strandkorb aus.Fachsimpeln im Strandkorb: Matthias Treichl, Christian Pegel und Hannes Ametsreiter tauschen sich zu den neuen Möglichkeiten rund um den WLAN-Strandkorb aus.29. Juli 2020

Mitte Mai berichteten wir über die angelaufenen Testphase für die ersten WLAN-Strandkörbe am Aufgang 4 in Warnemünde. Hier befindet sich die Strandoase Treichel und die wiederum wurde von Vodafone als Testimonial auserkoren. Heute Mittag kamen der Digitalisierungsminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Christian Pegel, und der Vodafone Deutschland-Chef, Hannes Ametsreiter, an den Strand von Warnemünde um sich vor Ort ein Bild zu machen.

„Gerade COVID-19 hat uns aufgezeigt, wie wichtig die Digitalisierung in allen Lebensbereichen ist“, sagt Hannes Ametsreiter, der extra aus München angereist war. Gute Infrastruktur sei heute ein echter Standortvorteil für Urlaubsorte und in Warnemünde bringe man das schnelle Netz sogar bis an den Strand. Dass der WLAN-Strandkorb großes Potenzial für den Tourismus in der Region hat, bestätigt auch Christian Pegel: „Warnemünde ist der Geburtsort des Strandkorbs und nun auch der des WLAN-Strandkorbs. Insbesondere für die Generation, die immer mobiler von überall arbeiten will, rückt der Traum vom Arbeiten wo andere Urlaub machen, damit in greifbare Nähe“ betont der Minister. Per WLAN-Stick stünden den Strandbesuchern Bandbreiten von bis zu 200 Mbit pro Sekunde zur Verfügung – ohne das eigene Datenvolumen zu belasten.

In der Strandoase Treichel sind derzeit sechs WLAN-Strandkörbe verfügbar. Digitalisierung wird hier längst gelebt, liegen doch allein für das laufende Jahr etwa 1.000 Strandkorb-Onlinebuchungen vor. Unternehmer Matthias Treichel sieht in dem WLAN-Hotspot eine perfekte Ergänzung und für einen innovativen Strandkorbvermieter ist er gar ein Muss: „Ein kleines Gerät mit großer Wirkung denn viele Gäste planen ihren ganzen Urlaub zunehmend schon vorab und online durch“, weiß der Warnemünder. Er denkt auch an die ganze junge Zielgruppe deren erste Frage sich gern um eine vorhandene Internetverbindung dreht. Oder die „Bürohengste“ die sich einfach nur mal den Kopf freipusten lassen wollen und dann motiviert und guter Dinge wieder nach Hause fahren. Besonders seine Gäste aus der Schweiz und aus Österreich buchen das WLAN-Goodie für 5 Euro am Tag gern dazu.

Die kleinen Taschen-Hotspots sind mittels ID auf der Rückseite gesichert und werden nach der Nutzung selbstverständlich desinfiziert. In der Testsaison 2020 ist das Datenvolumen nicht beschränkt.



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