Einen letzten Wunsch erfüllen – Spende aus Warnemünde unterstützt den Wünschewagen


10. März 2026

Manchmal sind es kleine Gesten mit großer Wirkung: Am 6. März überreichte Christoph Gäbler, Direktor der Hotel Hübner GmbH in Warnemünde, eine Spende in Höhe von 2.500 Euro an Karen Herborn vom ASB-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern. Das Geld ist für das Herzensprojekt „Wünschewagen“ bestimmt – eine Initiative, die schwerkranken Menschen am Ende ihres Lebens einen letzten Wunsch erfüllt.

Der Wünschewagen bringt Menschen noch einmal an einen besonderen Ort: ans Meer, zu einem Konzert, in die Heimat oder zu einem letzten Treffen mit lieben Menschen. Für die Fahrgäste und ihre Begleitpersonen sind diese Fahrten kostenfrei. Möglich wird dies ausschließlich durch Spenden, Eigenmittel des ASB sowie das Engagement hunderter ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer.

Die finanzielle Unterstützung trägt dazu bei, Reisekosten zu Wunschorten zu decken, Ehrenamtliche zu schulen, Dienstkleidung bereitzustellen sowie Fahrzeuge anzuschaffen und auszustatten. Jede Spende hilft dabei, diese besonderen Reisen möglich zu machen – Reisen, die oft unvergessliche Momente und wertvolle Erinnerungen schaffen.

Auch im Hotel Hübner ist das Thema Herzlichkeit fest verankert. Direktor Christoph Gäbler und sein Team setzen sich täglich dafür ein, ihren Gästen einen unvergesslichen Aufenthalt im Ostseebad Warnemünde zu bereiten. Für sie ist es selbstverständlich, diesen Erfolg auch mit Menschen zu teilen, denen ein eigener Urlaub nicht mehr möglich ist.

Die Spendensumme kam auf besondere Weise zusammen: Gesammelt wurde sie bei der traditionellen Silvester-Tombola mit Hotelgästen sowie bei der Weihnachtsfeier des Teams, bei der die Mitarbeitenden ebenfalls zahlreiche Lose kauften, um das Projekt zu unterstützen.

„Wir sagen an dieser Stelle noch einmal herzlich Danke und hoffen, dass unser Beitrag dabei hilft, einem Menschen noch einmal ein wunderschönes Erlebnis zu ermöglichen“, sagte Christoph Gäbler bei der Übergabe. „Und wir freuen uns schon heute auf eine weitere bewegende Geschichte des Wünschewagens.“

Mit der Spende aus Warnemünde wird einmal mehr deutlich: Wenn viele Menschen gemeinsam helfen, können selbst die größten Wünsche noch einmal Wirklichkeit werden.


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