Frischzellenkur für die Cafeteria Ripka

Es ist schon Land in Sicht: Katrin und Norbert Ripka auf ihrer Baustelle in der Cafeteria Ripka im TPW.Es ist schon Land in Sicht: Katrin und Norbert Ripka auf ihrer Baustelle in der Cafeteria Ripka im TPW.10. Februar 2020

Auf das Frühjahr 2020 und darüber hinaus stellt sich das Warnemünder Unternehmerehepaar, Katrin und Norbert Ripka, ein. Seit der vergangenen Woche bauen sie um und gewähren der Cafeteria im Technologiepark Warnemünde (TPW) eine wohltuende Frischzellenkur. Die Idee dahinter: Neben dem Kantinenbetrieb sollen am Standort zunehmend auch Abendveranstaltungen und Feierlichkeiten aller Art etabliert werden. „Wir haben nämlich ein gewaltiges Pfund in der Hand, denn bei uns stört sich niemand an zu lauter Musik“, verkündet Norbert Ripka. Diese Ansage kommt aus berufenem Munde, denn der Warnemünder bewirtschaftet auch das Café Ringelnatz in der Alexandrinenstraße und dort gehören die Beschwerden aus der Nachbarschaft zum Tagesgeschäft.

„Nach dem Umbau verliert sich der Kantinencharakter und es sieht aus wie in einem schicken Restaurant“, kündigt der erfahrene Gastronom und Caterer an. Bei der Auswahl des Objekteinrichters wollte man schon deshalb nichts dem Zufall überlassen: „Wir haben uns für die Ideen der Firma Bewo Design entschieden“, verrät Katrin Reich. Das Unternehmen aus Wildeshausen hat seine Visitenkarte unter anderem schon im Warnemünder Restaurant „Paparazzi“ hinterlassen. Für die Installation der neuen Soundanlage ist die Firma Meissner verantwortlich und Malermeister Ralf Lausch aus Rostock Gehlsdorf bringt Farben ins Spiel.

Umbaut werden in der Cafeteria beide Gasträume. Neu und sehr präsent ist das im vorderen Bereich mittig abgehängte Deckenelement mit integrierter Beleuchtung. Sämtliche Lichtelemente sind mit moderner LED-Technik ausgestattet. Ebenfalls neu sind die Sitzbänke an den Längsseiten sowie alle Tische und Stühle. Der Clou: Für die von Hause aus eckigen Tische gibt es runde Aufsätze. Jalousien ermöglichen künftig die Abdunklung der Fenster und das Abtrennen einzelner Servicebereiche. Tresen und Bar sind verkleidet und passen sich daher harmonisch ein. Das neue Farbkonzept ist ansprechend – es überwiegen natürliche Holztöne und Hellgrün. 160 Plätze fassen die neu gestalteten Räumlichkeiten, wobei die Stellfläche viel flexibler genutzt werden kann als bislang. Geplant ist zudem die Aufwertung des Außenbereichs mit Blumenrabatten und indirekter Beleuchtung.

Spätestens am 24. Februar soll der reguläre Kantinenbetrieb in den funkelnagelneuen Gasträumen der Friedrich-Barnewitz-Straße 5 wieder aufgenommen werden. Die eigentliche Veranstaltungspremiere ist für den 8. März mit dem bereits restlos ausverkauften Frühschoppen der Warnemünder Jungs und der Theaterthekennacht am 20. März geplant.

Seit 23 Jahren behauptet sich die Cafeteria Ripka am Standort in Warnemünde. Insgesamt 140.000 Euro investiert das Ehepaar Ripka in den Umbau.



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