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Turmleuchten: Megainszenierung lockt Zehntausende ins Ostseebad

Das Warnemünder Turmleuchten ist alljährlich eine große Gemeinschaftsaufgabe.Das Warnemünder Turmleuchten ist alljährlich eine große Gemeinschaftsaufgabe.28. Dezember 2017

Am 1. Januar 2018 ist es wieder so weit: Zum 19. Mal feiert Warnemünde den Jahresauftakt mit einer spektakulären Inszenierung der Superlative aus Licht- und Lasershow, Feuerwerken und Musik. „Ewig“ lautet das diesjährige Motto der Show und seit Wochen laufen die Vorbereitungen dafür auf Hochtouren.

Etwa 160 Mitwirkende, darunter Techniker, Feuerwerker, Künstler, Sicherheitspersonal, Sanitäter und, und, und arbeiten am Neujahrstag ab 8.00 Uhr morgens daran, dass punktgenau um 18.00 Uhr auch wirklich alles passt. Die besondere Herausforderung: Es gibt nur den einen Versuch. Keine Proben. Keine Tests. Keine Wiederholung bei einer Panne. Kein Zwischenstopp und auch kein zweiter Versuch. Mit Unterstützung der zahlreichen fleißigen Helfern haben die Macher von der Hanseatischen Eventagentur auch in diesem Jahr wieder eine ganz besondere Show auf die Beine gestellt. „Mit dieser maritimen Kulisse vor dem Leuchtturm bietet Warnemünde den denkbar schönsten Rahmen für den Start in das neue Jahr“, ist Tourismusdirektor Matthias Fromm überzeugt.

Die Organisation des Warnemünder Turmleuchten ist in jedem Jahr eine große Gemeinschaftsaufgabe. Die Veranstalter – der Warnemünder Leuchtturmverein und die Hanseatische Eventagentur – danken deshalb den beteiligten Ämtern und Behörden, der Rostocker Polizei und den vielen Sponsoren und Partnern, die das Warnemünder Turmleuchten mit ihrer Unterstützung immer wieder ermöglichen.

Das Vorprogramm beginnt am Neujahrstag um 15.00 Uhr mit Live-Musik und vielen Angeboten auf der Promenade. Die Inszenierung startet um 18.00 Uhr nach dem gemeinsam eingezählten Countdown und endet traditionell, wenn am Leuchtturm die neue Jahreszahl erscheint. Der Eintritt ist frei!

Der Ortskern von Warnemünde wird am 1. Januar ab 15.00 Uhr vollständig für Pkw gesperrt. Ebenfalls ab 15.00 Uhr ist auch der Bahnhofstunnel nicht mehr zugänglich. Ab dann erfolgt die Wegeführung über den Parkplatz Mittelmole.

Alle Besucher werden gebeten, die allgemeinen Sicherheitshinweise zu beachten. So sind das Mitführen von Hunden im Veranstaltungsbereich sowie das Betreten der Dünen verboten. Die Mitnahme von Feuerwerkskörpern jeglicher Art und der Einsatz von Drohnen sind strengstens untersagt.

Aktuelles und Sicherheitstipps der Polizei und des Veranstalters erhalten Besucher auch über den Twitter-Account der Polizei Rostock unter twitter.com/polizei_rostock

Foto: Holger Martens



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