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Lange Nacht der Wissenschaften erstmals kostenfrei

Die Universität öffnet zur Langen Nacht der Wissenschaften am 26. April 2018 wie auch die anderen wissenschaftlichen Institutionen der Region Rostock wieder die Türen ihrer Labore, Institute, Hörsäle, Kliniken und zeigt Jung und Alt die Orte, an denen geforscht, untersucht und gelehrt wird.Die Universität öffnet zur Langen Nacht der Wissenschaften am 26. April 2018 wie auch die anderen wissenschaftlichen Institutionen der Region Rostock wieder die Türen ihrer Labore, Institute, Hörsäle, Kliniken und zeigt Jung und Alt die Orte, an denen geforscht, untersucht und gelehrt wird.11. März 2018

Seit ihrer Premiere im Jahr 2004 ist die Lange Nacht der Wissenschaften mittlerweile fest im Veranstaltungskalender der Hanse- und Universitätsstadt verankert. Die 15. Auflage dieser Rostocker Forschernacht am 26. April wird erstmals kostenfrei für alle Besucher sein. Die Stadt Rostock unterstützt das Konzept der Universität im Rahmen des Doppeljubiläums auch finanziell, um noch mehr Gäste für die Wissenschaft, Experimente und aktuelle Forschung zu begeistern.

Oberbürgermeister Roland Methling freut sich auf den Besuch der Langen Nacht: „Wissenschaft ist ein bedeutender Motor der Entwicklung unserer traditionsreichen Stadt. Es ist uns eine Freude, dies zum Doppeljubiläum durch den freien Eintritt unterstützen zu können.“ Der Rektor der Universität Rostock, Wolfgang Schareck ergänzt erwartungsfroh: „Ich hoffe, dass durch unser gemeinsames Geschenk an alle Bürger noch viel mehr Menschen als bisher die Gelegenheit nutzen, die Forschungsinstitute, Labore und Wissenschaftseinrichtungen in Rostock zu besuchen und sich so im direkten Gespräch mit Wissenschaftlern ein Bild von der aktuellen Forschung machen können. Außerdem wollen wir testen, ob das Konzept aufgeht und auch die nächsten Jahre übernommen werden kann.“
Udo Kragl, Vorstandvorsitzender des Vereins „Rostock denkt 365 Grad“, unterstreicht die Zusammenarbeit der Wissenschaftseinrichtungen mit der Universität- und Hansestadt Rostock: „Im Verein ‚Rostock denkt 365 Grad‘ laufen alle Fäden der Wissenschaftseinrichtungen und der Akteure in Politik und Wirtschaft zusammen. Es ist großartig, dass wir die wissenschaftlichen Aktivitäten einer breiten Öffentlichkeit bei freiem Eintritt präsentieren können.“

Der langjährige Protagonist und Organisator der Langen Nacht der Wissenschaft, Robert Uhde, sieht der diesjährigen Veranstaltung mit Vorfreude auf ein reges Interesse bei Jung und Alt entgegen: „In diesem Jahr wird es zudem ein besonderes Highlight geben. Rostock Digital 800+ „Stimmen aus der Zukunft“ – ein partizipatives Ausstellungsprojekt von Schülern.“ Er dankt allen Projektpartnern, Sponsoren und Unterstützern der Langen Nacht der Wissenschaften.

Foto: Universität Rostock



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