Warnemünder Turmleuchten die 19.: Horst Marx drückt den Knopf

Gemeinsam mit Enkelsohn Johann wird der beliebte Journalist und Moderator Horst Marx am Neujahrstag den „Buzzer“ zum Start der 30-minütigen Inszenierung drücken.Gemeinsam mit Enkelsohn Johann wird der beliebte Journalist und Moderator Horst Marx am Neujahrstag den „Buzzer“ zum Start der 30-minütigen Inszenierung drücken.13. Dezember 2017

Die Würfel sind gefallen: Nach Veröffentlichung von Motto und Livekünstler für die 19. Auflage des Warnemünder Turmleuchtens stand eine dritte große Frage im Raum: Wer drückt den großen Knopf zum Start der eigentlichen Inszenierung um 18.00 Uhr? Das Geheimnis ist jetzt gelüftet. Moderator Horst Marx wird die verantwortungsvolle Aufgabe gemeinsam mit Enkel Johann ausüben.

Der 71-Jährige gehört zum Warnemünder Turmleuchten wie Feuerwerk und Lasershow. Nur ein einziges Mal – das war im Jahr 2011 – musste der versierte „Meister des geschliffenen Wortes“ krankheitsbedingt aussetzen. Für die Veranstalter von der Hanseatischen Eventagentur und vom Leuchtturmverein stand schon lange fest: Der Mann hat es mehr als verdient!

Der Betreffende selbst – er gilt gemeinhin als sehr bescheiden – sah das nicht ganz so: „Leuchtturmchef Klaus Möller lud mich zu einem geheimnisvollen Kaffeetrinken ein und teilte mir das Ansinnen mit. Auf Schlag fielen mir gleich drei deutlich besser geeignete Personen ein“, bekennt der erfahrene Journalist und Moderator, der auf der Bühne ein absoluter Profi ist. Er bat sich ein paar Tage Bedenkzeit aus. Nachdem Ehefrau und Beraterin Renate von der Idee erfuhr sagte sie nur: „Das kannst Du nicht ablehnen.“ Und so war die Entscheidung schließlich gefallen.

Besonders freut sich, der im Ostseebad Nienhagen lebende Horst Marx dass sein zehnjähriger Enkelsohn Johann ihn bei dem schwierigen Unterfangen auf der Turmleuchten-Bühne unterstützt.

Foto: Holger Martens  



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