Endlich: Warnemünde hat einen neuen Spielplatz

„Piratenbraut“ Anja Domke (l.), Sozialpädagogin beim Warnemünder Fischereikutterverein „Jugend zur See“ und Praktikant Leander Neumann basteln hier mit Lisa, Hannah, Luna und Amelie an eigenen Flaschenpost-Grüßen. Die Kids vom Ecolea-Gymnasium gehörten mit zum Projektteam und haben ihre Ideen bei der Neugestaltung des Spielplatzes eingebracht.„Piratenbraut“ Anja Domke (l.), Sozialpädagogin beim Warnemünder Fischereikutterverein „Jugend zur See“ und Praktikant Leander Neumann basteln hier mit Lisa, Hannah, Luna und Amelie an eigenen Flaschenpost-Grüßen. Die Kids vom Ecolea-Gymnasium gehörten mit zum Projektteam und haben ihre Ideen bei der Neugestaltung des Spielplatzes eingebracht.06. September 2018

Rutschen, klettern, wippen, schaukeln und balancieren,  aber auch bolzen, toben und buddeln – das alles können Kinder ab sofort auf dem neu eröffneten Spielplatz „Wirbelwind“ im Warnemünder Arankapark, der gestern mit einem Familienfest eröffnet wurde. Neben Balancier-, Kletter- und Schaukelgerätekombinationen gibt es dort eine kombinierte Bolzplatz-und Streetballanlage mit Kunststoffbelag und dazu eine Seilbahn, ein Trampolin, ein Lümmelnetz und verschiedenste Sitzbereiche.

Das Feedback bei der Eröffnungsfeier war von Jung und Alt durchweg positiv. Im Wortsinn sind auf diesem Spielplatz nämlich Kinderträume wahr geworden, denn die Warnemünder Kinder wurden mit ihren Ideen in die Planungen einbezogen. Die Schüler von Heinrich-Heine-Grundschule und Ecolea Gymnasium sammelten, malten und bastelten Modelle. Sie stellten diese in Workshops vor und vier Planungsbüros fertigten daraus ihre Entwürfe. Das Rostocker Landschaftsarchitekturbüro Hannes Hamann erhielt letztlich den Zuschlag. Auch bei dieser Entscheidungsfindung wirkten die Kinder mit.

Holz dominiert die Spielfläche unter den hohen Baumwipfeln. Dazu kommen ein kräftiges Orange und leuchtendes Blau. Die meisten Spielgeräte sind Unikate und wurden extra für die Spielelandschaft auf der Arankawiese entwickelt.

Die Bauarbeiten hatte die Firma alpina AG aus Rostock übernommen. Rund 330.000 Euro waren hierfür aus dem städtischen Haushalt zur Verfügung gestellt worden.



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