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"Seebad" nun auch öffentlich

Warnemünde hat seit dieser Woche wieder ein öffentliches Wellnessbad. Das neue Seebad, ein NIVEA Haus, steht auf dem Areal des ex-Samoa und wurde durch die Warnemünder und ihre Gäste sehnlichst erwartet. Der neue Wellnesstempel ist täglich von 7.00 bis 22.00 Uhr geöffnet, dient dem erst kürzlich neu eröffneten a-ja Resort als Hotel SPA und ist gleichzeitig ein öffentliches Bad. „Mit der Wirkkraft des Ostseewassers – die Meerwasserpumpe stammt noch vom einstigen Samoa – ist das Seebad ein Ort der Ruhe für Erholungssuchende und gleichzeitig Erlebniswelt für Familien. Man hat quasi den gepflegten weißen Ostseestrand bis in das Gebäude hinein verlängert.“, so Holger Hutmacher, Geschäftsführer der a-ja Resorts und der Neptun Betriebs GmbH.

Bis auf die wellenförmige Fassade erinnert nur noch wenig an das einstig defizitäre Spaßbad. Im 25 x 14 Meter großen und 28 Grad warmen Schwimmbecken ist Badespaß für Groß und Klein vorprogrammiert. Ein, ebenfalls mit Meerwasser gefüllter und 31 Grad warmer, Außenpool mit Panoramablick, eine Textilsauna im Niedrigtemperaturbereich, ein kinderfreundlicher Familienbereich und last but not least das PanAroma mit Pizza, Pommes, Eiscreme und Co. komplettieren das Angebot im Erdgeschoss. Im Obergeschoss dann der Vitapark  mit einem modernen Gerätepark für alle Körperbewussten und die großzügige Saunalandschaft – Zutritt ab 16 Jahren, täglich ab 14.00 Uhr geöffnet – mit Vitalbar am offenen Kamin. Die NIVEA-Treatment-Räumlichkeiten befinden sich ebenfalls auf dieser Etage. Die neun Behandlungsräume haben so klangvolle Namen, wie „Brandung“, „Seestern“ oder „Korallenriff“. Mittels neuester iPod-Technik wählen die Erholungssuchenden hier selber ihr Wunsch-Musikprogramm.

Auch für Tagesgäste gilt – wie schon im benachbarten a-ja Resort – ein modulares Preissystem. So zahlen sie nur das, was sie auch nutzen. Für den Besuch von Badewelt und Saunalandschaft sind das 23 Euro. Nutzt man nur eines von beidem, werden je 14 Euro fällig und für den Besuch des Vitaparks kommen 5 Euro hinzu. Alle Preise sind Ganztagespreise. 


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Die Spannung steigt: Die "Queen Elizabeth" kommt am 5. Mai nach Warnemünde

Die 2010 getaufte Queen Elizabeth der britischen Reederei Cunard Line ist für den 5. Mai erstmalig in Warnemünde avisiert. Das stolze 294 Meter lange Schiff mit 12 Decks fasst 2.058 Passagiere und kommt am frühen Sonntagmorgen aus Kopenhagen. Um 7.00 Uhr soll die QE, wie die Queen Elizabeth auch einfach nur genannt wird, planmäßig an ihrem Liegeplatz am Warnemünder Cruisecenter festmachen. Am Abend des gleichen Tages, gegen 20.00 Uhr, wird sie bei der 1. Rostock Port Party des Jahres nach Tallinn verabschiedet.

Das Interesse ist bereits vorab riesig, denn viele „Seh“-Leute möchten den Luxus-Kreuzliner morgens vom Strand oder von den Molen aus begrüßen. Die Rostocker Hafen-Entwicklungsgesellschaft weist darauf hin, dass genauere Ankunftszeiten aller avisierten Schiffe im Internet veröffentlicht werden. Es empfiehlt sich also, am Abend vorher und am frühen Morgen nochmals aktuelle Informationen einzuholen.

Rein optisch erinnert die Queen Elizabeth mit dem schwarzen Rumpf und roten Schornstein, an ihre berühmten und bereits ausgemusterten Vorgängerinnen RMS Queen Elizabeth und Queen Elizabeth 2. Sie trägt aber weder eine fortlaufende Nummer, noch den prestigeträchtigen Namenszusatz R.M.S. für Royal Mail Ship. Der besonders lang vorgezogene Bug ist vorhanden, die Aufbauten sind jedoch viel höher. Damit weicht die Queen Elizabeth von der typischen eleganten Linie ab.

» Ablaufplan für die Rostock Port Party

Foto: Cunard Line


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Warnemünde wird noch schöner!

Am vergangenen Sonnabend hieß es im Ostseebad Warnemünde wieder „Subotnik.“ Früher verpönt, lockte dieser Termin etwa 30 Warnemünder frühmorgens aus den Federn. Wie auch schon in den vergangenen Jahren bat die Initiative „Warnemünde soll schöner werden“ zum gemeinschaftlichen Arbeitseinsatz für die gute Sache.

In Zusammenarbeit mit dem städtischen Grünamt wurden verstreut über das gesamte Ostseebad Wege geharkt, Beete „aufgehübscht“, Hecken beschnitten, Neubepflanzungen vorgenommen und Unrat beseitigt. Ein ganz besonderes Augenmerk wurde in diesem Jahr dem Stephan-Jantzen-Park zuteil. 2013 jährt sich der Todestag  des legendären Warnemünder  Lotsenkommandeurs zum 100. Mal und vom 17. bis 21. Juli ist eine Festwoche angesetzt.

„Rund 12.000 Euro investierte die dem Warnemünde Verein angeschlossene Initiative in den vergangenen Jahren für Pflanzen und Gehölze,“ so Hansi Richert. Der Warnemünder Handels- und Gewerbeverein war in diesem Jahr ebenfalls mit von der Partie, auch wenn sich Vereinschef Dietmar Vogel über eine größere Beteiligung gefreut hätte. 

Die Rostocker Stadtreinigung wollte beim Warnemünder Großreinemachen nicht fehlen und kehrte außerhalb des Reinigungsplans den gesamten Ortskern.  


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Multihull-Flotte aus neun Nationen trifft sich in Warnemünde

Multihulls – das sind spektakuläre Mehrrumpfboote, wie Katamarane oder Trimarane.
Vom 26. bis 28. Juli veranstaltet der Multihull Deutschland e.V. in Warnemünde ein internationales Multihull Meeting. Für die zahlreichen Besucher wird dann ein ganz besonderer Anblick unvergesslich bleiben: Über 100 Katamarane und Trimarane mit ihren internationalen Besatzungen an den Stegen des Yachthafens Hohe Düne.

Seit 1977 findet das Treffen alle zwei Jahre im Ostseeraum statt – es ist ein Muss für Multihull-Fans und alle, die es noch werden wollen. „Es gibt einfach keine bessere Möglichkeit, sich über diese faszinierende Bootsklasse zu informieren“, so Hermann Scheppelmann von der Multihull Deutschland Vereinigung. „Außerdem“, so Scheppelmann weiter, „laden viele Skipper beim Open-Boat zum Besuch auf ihre Schiffe ein und man kann so Informationen aus erster Hand einholen.“ Nach Absprache wird es auch möglich sein, auf einem Boot seiner Wahl mitzusegeln – das sind dann noch mal wertvolle Praxiserfahrungen frei Haus. Beim Multihull Meeting in Warnemünde wird so ziemlich alles geboten, was möglich ist: Serienbauten bekannter Multihull-Marken, individuelle Einzelbauten, in Kleinserie hergestellte Boote und Selbstbauten nach Standardbauplänen international bekannter Designer.

Das Rostocker Unternehmen Speedsailing wird beim IMM mit dem Renn-Trimaran der ORMA 60 Klasse Academy vertreten sein. Die ehemalige FUJICOLOR II dominierte in den 90er Jahren die Trimaran-Szene, gewann 1997 und 1999 die ORMA Championships und jeden(!) Grand Prix in der Saison 1998.

Das dreitägige Programm bietet natürlich auch sportliche Wettkämpfe: Regatten am Veranstaltungssamstag schaffen die Gelegenheit, die Boote in Aktion zu erleben. Mitreißende Match-Races in Strandnähe begeistern dabei auch „Seh“-Leute. Der Freitag steht im Zeichen der Taufe eines modernen, luxuriösen Fahrten-Katamarans, der in Warnemünde beheimatet sein wird.


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"Pyro Games" auch 2013 wieder im IGA-Park

Am 17. August 2013 stellen sich gleich vier Pyrotechnik-Profi-Teams im Rostocker IGA-Park dem Kampf um die goldene Trophäe der Feuerwerkskunst und lassen mit ihren fesselnden Darbietungen den Abendhimmel in schillerndem Licht erstrahlen. Sensationelle Pyro-Effekte, eine außergewöhnliche Brillanz und Leuchtkraft der Farben in perfekter Abstimmung zur Musik werden das Publikum begeistern.

Neben dem Wettbewerb mit grandiosen Boden- und Höhenfeuerwerken stehen Unterhaltung und ein familiengerechtes Abendprogramm im Vordergrund. Livebands sorgen mit ihren Auftritten für wahres Entertainment und eine Cateringarea verköstigt mit allerlei Leckereien. Ein weiteres Highlight des Abends ist die atemberaubende Multimediashow von Laserartist Jürgen Matkowitz, Inhaber von Apollo art of laser and fire.

Per Telefonvoting kann das Publikum für seinen Favoriten abstimmen und am Ende des Abends den Pyro-Champion auf der Bühne feiern. Tickets für den fabelhaften Wettstreit der Pyrotechniker erhalten Interessierte an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Tickethotline 01805 – 57 00 70 oder im Internet unter www.pyrogames.de. Besonderes Highlight für alle Familien: Erstmalig bietet der Veranstalter im Stehplatzbereich ein Familienticket an. So erhalten 2 Erwachsene und max. 2 Kinder im Alter von 13 bis einschließlich 17 Jahren bis Ihr gemeinsames Ticket zum Frühbucherpreis von nur 27,00€ zzgl. aller Gebühren. Kinder bis einschließlich zwölf Jahren erhalten freien Eintritt im Stehplatzbereich.


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Warnemünde rockt – unplugged in der Alten Vogtei

Am Freitag, den 26. April 2013 ab 20.00 Uhr präsentiert die Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde auf dem Kulturboden der alten Vogtei, Am Strom 59, ein weiteres Konzerthighlight im Rahmen der  Veranstaltungsreihe „Warnemünde-Rock“. Musiker populärer einheimischer Rockbands treffen sich zu einer Unplugged-Session der Extraklasse.

Nach einem jeweils etwa zwanzigminütigen Auftritt der Sänger Christian Jack Hänsel, begleitet von Pierre Sandeck, beide von Jackbeat, Lutz & Fabian Dammann von der Küstencountry-Band Spill  und Ola van Sander, Frontman der Band Bad Penny, vereinen sich die Musiker mit dem Drummer Hartmut Götting, ebenfalls Spill, zur legendären Vogtei-Rock-Session. Hier werden Rockklassiker der letzten 50 Jahre und eigene Songs der beteiligten Musiker in neuen, spektakulären Versionen zu hören sein.

Die ungewöhnliche Atmosphäre des Kulturbodens der alten Vogtei mit einer selten anzutreffenden Akustik und dem fast intimen Charakter seiner knapp 70 Plätze werden dem Konzert zudem eine besondere Note verleihen. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt wie jedes Jahr der Warnemünder Schriftsteller Michael Terpitz. Wegen der begrenzten Platzkapazität empfiehlt es sich, sich die Tickets unbedingt im Vorverkauf zu sichern. Karten sind für 12 Euro in der Tourist-Info, Am Strom 59, und im Coaast-Rockcafe, Am Leuchtturm 4 erhältlich.

Foto: Andreas Krüger


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Windjammer-Flair am Wochenende in Warnemünde

Am 27. und 28. April stattet die Brigg Mercedes dem Ostseebad Warnemünde einen Besuch ab und lädt Einheimische und Gäste zum Mitsegeln ein. Dann bestimmt der Wind den Kurs und der knapp 50 Meter lange holländische Segler bewegt sich mit seinen 900 Quadratmetern Segelfläche stolz auf den Wellen der Ostsee.

Der 2005 in Dienst gestellte Großsegler lädt von 11 bis 15 Uhr zur Halbtagesfahrt ab dem Warnemünder Passagierkai ein. Erwachsene zahlen 64,50 Euro, Kinder bis 14 Jahre nur 39,50 Euro. Für Familien wird ein Kombi-Ticket für 2 Erwachsene und 2 Kinder zum Preis von 178,00 Euro angeboten. Weitere Termine für Ausfahrten mit der Mercedes ab Warnemünde sind der 1. Mai sowie der 4. und 5. Mai 2013. Informationen und Tickets im Internet unter www.hansesail.com.

Foto: Archiv Hanse Sail Rostock


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Mehr Sonntage und längere Öffnungszeiten für Handel auch in Warnemünde

Offensichtlich ist bei der umstrittenen Bäderregelung eine Annäherung in Sicht. Katholische Kirche und Landesregierung werden die Gespräche wieder aufnehmen, sobald in Schleswig-Holstein eine Einigung manifestiert wurde. Die katholische Kirche signalisierte, dass es keine Benachteiligung Mecklenburg-Vorpommerns gegenüber Schleswig-Holstein geben solle. Unklar ist noch, welche Regelungen aus dem Verhandlungspaket des benachbarten Bundeslandes übernommen werden sollen. Eines ist jedoch schon klar: Auch für das Ostseebad Warnemünde hieße das mehr verkaufsoffene Sonntage mit längeren Öffnungszeiten. Der Handel ist bereits optimistisch gestimmt.

In Mecklenburg-Vorpommern gilt die Bäderregelung derzeit vom letzten Sonntag im März bis zum letzten Oktober-Sonntag. Die Geschäfte sind an den Sonntagen für fünf Stunden zwischen 13.00 und 18.00 Uhr öffnen.


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Schiffstaufe am 30. April

Viel wurde auf dem neuen Hafenkreuzliner Ostseebad Warnemünde in der vergangenen Woche noch geräumt und  ausstaffiert, bevor er am Wochenende dann endlich die ersten Hafenrundfahrten unternehmen konnte. Nun steht auch der Tauftermin fest: Am Dienstag, den 30. April um 14 Uhr ist es soweit und das Fahrgastschiff wird feierlich geweiht. Taufpate ist der neunjährige jüngste Möller-Sprössling Alexander. Die Taufzeremonie findet am Liegeplatz der Ostseebad Warnemünde, dem Westmolenfuß, statt.

Übrigens: Allen Warnemündern bietet Möller gegen Vorlage des Personalausweises mit nur 5 Euro ein Jahr lang einen Sonderfahrpreis an.


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Stadtführer von Kindern für Kinder

Schülerinnen und Schüler der Warnemünder Grundschule Heinrich Heine haben gemeinsam mit Studenten der Universität Rostock unter dem Titel Warnemünde entdecken und erleben einen Stadtführer für Kinder erarbeitet. Auf spielerische Art und Weise werden Kultur- und Gastronomieangebote, Sehenswertes, wie Leuchtturm oder Teepott und Hinweise für ein unbeschwertes Strandvergnügen vermittelt. Der Stadtführer ist im Rahmen der schulischen Kunst-AG entstanden und liegt nun als Broschüre in der Tourismuszentrale Warnemünde zur Mitnahme aus.


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Tourismuszentrale Markgrafenheide ab Pfingsten geöffnet

Die Tourist-Info Markgrafenheide öffnet in diesem Jahr bereits zu Pfingsten, teilt der städtische Tourismusbetrieb mit. Noch im vergangenen Jahr standen viele Gäste in Markgrafenheide vor verschlossenen Türen und es hagelte heftige Kritik. Auch waren die ausliegenden Flyer und Broschüren im Heideort bislang nicht immer auf dem neuesten Stand.

Nach dem verlängerten Pfingstwochenende vom 16. bis 21. Mai schließt die Markgrafenheider Touristinfo erneut, um dann vom 1. Juni bis zum 31. August durchgehend geöffnet zu bleiben. Die Informationsstelle im Heidehaus in der Warnemünder Straße 3 während der Saison montags bis donnerstags von 10.00 bis 15.00 Uhr sowie freitags bis sonntags von 9.00 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.


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Was ich noch sagen wollte...

…es gibt doch tatsächlich einige Warnemünder die darüber schimpfen, dass ihre Straßen saniert, vor allen Dingen gründlich saniert, werden. Einige dieser Einwohner kenne ich persönlich und gerade sie gehörten bisher zu den größten Kritikern der hiesigen Straßen. Ungepflegte Gehwege, Absenkungen der Straßen und vor allen Dingen die hohen Wurzeln der uralten Straßenbäume störten. Nun wird alles wie neu gestaltet, zwar nicht an einem Tag, aber doch in einiger Zeit. Damit sind die ewigen Meckerer wieder auf einem der Höhepunkte der Kritik. Jetzt sind nämlich die Löcher zu tief, zu breit und es könnte zu viel Sand durch die Straßen wehen, wenn mal ein Sturm durch den Ort fegt. Außerdem wird alles viel zu teuer. Das war früher alles ganz anders.

Ja, früher waren die Fischerhäuser noch mit Schilf gedeckt und die Fischfrauen ruderten mit ihrem Fang die Warnow aufwärts, um ihn an die Rostocker zu verkaufen. Es ist aber alles ganz anders gekommen. Wir haben einen wunderschönen Kreuzfahrthafen mit einem Flair, wie es sich Besucher kaum vorstellen können. Trotzdem gibt es Menschen, die sich auch nicht an der Freude fremder Menschen erfreuen können. Sie nörgeln über  alles. Einmal ist ihnen Warnemünde zu voll, an den Eisbuden müssen sie anstehen und der Kaffee schmeckte früher auch viel besser. Die Bäume sind dem einen zu hoch, andere meinen sie sind zu niedrig und die Strandkörbe waren früher viel bunter. Ach ja, und dann gibt es noch solche Zeitgeister, die nicht einmal die Abfahrtsignale der Kreuzliner hören können. Ich habe die Menschen geschildert die überall ein Haar in der Suppe finden. Es gibt aber auch die andere Hälfte der Einheimischen, die finden den Trubel und Jubel gut und wenn sie sich am Strand noch ordentlich austoben können, sind sie happy.

Und damit sind wir dann schon auf der Straße der Zukunft, die Straße der Saison 2013, die in wenigen Wochen an den Start geht. Na klar, gleich zum Stromerwachen wird die Ostsee keine Badetemperatur aufweisen, denn das Meer ist noch verdammt kühl. Trotz angekündigter Erderwärmung hinken wir dem Mittelmeer immer noch hinterher. Dafür werden wir vielleicht doch mal kleine Hitzewellen erleben, die uns zwingen, immer mal wieder einen Sonnenhut zu tragen. Klimaanlagen haben wir zwar bereits in den Hotels, aber doch noch nicht in jeder Hütte. Wenn wir in die Saison 2013 blicken, schauen wir zwar auf die noch nicht komplett sanierten Straßen, aber der Spaß der Ostseeküste wird die Wellen schon zum Schwingen bringen. Dazu gesellen sich noch die Wellen der 197 Kreuzliner aus aller Welt und die können nur eines bedeuten: Es wird eine prächtige Warnemünder Saison.

Das meint heute Ihr Warnemünder Gerhard Martens.


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