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Beach-Soccer-Camps starten am Warnemünder Strand

160 Mädchen und Jungen spielten unter den Augen zahlreicher Zuschauer bei der Beach-Soccer-EM der Rostocker Schulen und Vereine vor gut einer Woche ein spannendes Turnier am Warnemünder Strand. Mit großer Begeisterung und bei bestem Strandwetter zeigten die jungen Talente ihr fußballerisches Können. Über den Siegerpokal freuen durfte sich schließlich das "Team Italien" von der Heinrich-Schütz-Schule Rostock. Grund genug für den Team Sponsor, Eiscafé Milano im Rostocker Hof, "seine Italiener" zum großen Eisessen einzuladen.

Die Beach-Soccer-EM bildete den Auftakt für das abwechslungsreiche Sportprogramm, das allen Bewegungsfreudigen am neuen Warnemünder Sportstrand ab sofort zur Verfügung steht. Besonders im Fokus steht das Angebot für Familien mit Kindern. Kleine Urlauber und Fußballfans im Alter von 8 bis 14 Jahren können bei den wöchentlichen Beach-Soccer-Camps zum Strandfußball angemeldet werden. Unter qualifizierter Anleitung des Trainer-Teams von Hansa-Nachwuchs-Coach Oliver Scheel lernen sie dort an drei Tagen die Tricks der Profis. Für ein Mittagessen pro Tag zur Stärkung sowie ausreichend Getränke ist ebenfalls gesorgt. Alle Kinder werden außerdem mit einem offiziellen Teilnehmer-Trikot ausgestattet. Anmeldung, Preise und Informationen auf www.beachsoccer-warnemuende.de

 

ACTIVE BEACH WARNEMÜNDE, Wochenplan (PDF)


Festliches Eröffnungskonzert zur 75. Warnemünder Woche

Wie in jedem Jahr ist das Eröffnungskonzert in der Warnemünder Kirche am Sonnabend, dem 07.07.2012, um 20:00 Uhr der festliche Auftakt zur „75. Warnemünder Woche“. Das Programm bietet einmal mehr Besinnliches und Virtuoses. Damit ist dieser Abend innerhalb der turbulenten Warnemünder Woche auch ein Moment der Ruhe und emotionalen Tiefe. Die sehr gute künstlerische Qualität und die Kontinuität der Konzerte haben schon zu einer mehr als 10-jährigen Tradition geführt. Das Konzert wird von der Tourismuszentrale veranstaltet, organisiert von Pro Arte e.V. und unterstützt durch Warnemünder Sponsoren.

Für die Programmgestaltung sind vor allem das bekannte Rostocker Concertino- Ensemble der HMT Rostock, unter der künstlerischen Leitung von Prof. Petru Monteanu, und die beiden Instrumental-Solisten, Triin Ruubel (Violine) und Neasa NiBhrian (Cello), verantwortlich. Die Gesangssolisten des Konzertes sind die international ausgezeichneten Jamila Raimbekova (Sopran) und Takako Onodera – beides Mitglieder des Volkstheaters Rostock. An der Orgel werden sie begleitet von Yuko Mine. Es erklingen Werke von A. Vivaldi, J.N. Hummel, G. Rossini, P. Tchaikowski., L. Delibes, C. Frank, G. Enescu und A. Wieniawski.

Besondere Höhepunkte des Abends werden sicher die hochvirtuose „Faust-Fantasie“,  dargeboten vom Concertino-Ensemble / Solistin Triin Ruubel (Violine) und das bezaubernde „Blumen-Duett“ von Delibes. Mit dem beruhigenden „Panis angelicus“ von C. Frank wird das Konzert ausklingen.


Foto: Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde


Großes Auftaktfeuerwerk zum Jubiläum und Doppelanlauf

Bereits am 6. Juli 2012 findet ein großes Feuerwerk als Auftakt der 75. WARNEMÜNDER WOCHE statt. Nutzen Sie die Chance und stimmen sich schon am Vorabend ein! Im Rahmen der seit einigen Jahren stattfindenden „Rostock Port Partys“ kann an diesem Tag ein Doppelanlauf der Crystal Symphony (238 Meter) und der Empress (211 Meter)  bestaunt werden. Beginn der Party an der Pier 7 in Warnemünde ist um 19.00 Uhr. Die Veranstalter laden neben Rostockern auch Touristen und Seereisende herzlich ein. Der Eintritt ist kostenfrei. Während der Schiffsverabschiedungen gibt es sowohl eine fachliche Moderation als auch Live-Musik.

Mit voraussichtlich 180 Anläufen von 39 Kreuzfahrtschiffen ist Rostock in diesem Jahr der bedeutendste deutsche Kreuzfahrthafen, heißt es nach Angaben der Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock mbH. Im Jahr 2012 finden insgesamt sechs Port Partys statt.

 

Foto: Jörg Hagemann


Alexandrinenstraße wird fertig

In dieser Woche soll die Sanierung der gesamten Alexandrinenstraße endlich abgeschlossen sein. Eine Abnahmekommission wird sich von der Qualität der Straßenbauarbeiten überzeugen und wahrscheinlich ihr OK für die Straße erteilen.

Die Anwohner meinten am Ende: Was lange währt wird doppelt gut. Die nächsten Generationen werden an dieser Stelle voraussichtlich keine Straßenreparaturen mehr erleben, denn weder Eis noch Schnee können den harten Granitsteinen etwas antun, es sei denn, ein Wasserrohr platzt.


Strand mit Riesenrutsche

Der Warnemünder Strand ist gegenwärtig um eine Attraktion reicher. Auf einer aufblasbaren Riesenwasserrutsche in der Nähe von Schusters Strandbar können Kinder eine sekundenlange Abwärtstour unternehmen. Der Spaß ist natürlich groß, aber leider nicht umsonst zu haben.

Wenn kein Strandwetter herrscht, wird einfach die Luft aus der Rutsche gelassen und sie „zerfällt“ am Boden. Bisher war das Verlangen nach einer Rutschparty noch sehr gering. Ob dieses blaue Riesengebilde an den Warnemünder Strand passt, sei dahin gestellt. Optisch verschönert wird er dadurch sicherlich nicht.


Eurodam blieb zwei Tage

Urlauber wie Warnemünder wunderten sich, als am letzten Sonnabend die Eurodam der Holland America Linie noch im Hafen lag. Dieser längere Aufenthalt stand im Fahrplan des Schiffes und auch die Hafenbehörde war darüber unterrichtet. Während der erste Tag von den Passagieren für Ausflüge nach Berlin genutzt wurde, blieben am Sonnabend die meisten in Warnemünde.

Das machte sich gleich im Straßenbild bemerkbar, denn die Passagiere schauten sich im gesamten Ort um. Zu den zumeist amerikanischen „Sehleuten“ gesellten sich außerdem die Passagiere der Costa Fortuna. Das Schiff nahm hier einen Teilpassagierwechsel vor.


Der Hafen ist voll

Rein optisch haben Besucher den Eindruck, als wäre der Passagierhafen voll. Zwei Schiffe müssen im Päckchen liegen. Die Täuschung ist vollkommen, denn in Wirklichkeit läuft gerade die Eurodam aus dem Hafen, während die Costa Fortuna noch fest vertäut an der Pier liegt.

Dennoch, der optische Eindruck ist gewaltig. Aber gerade diese Ausblicke machen Warnemünde in diesen Tagen so sehr interessant.


a-ja. Das Resort: Es steigt und steigt!

Wir hatten versprochen, über den Fortgang des neuen Warnemünder Hotels an der Strandpromenade in kürzeren Abständen zu informieren. Inzwischen hat das Bauwerk die 8. Etage erreicht. Im Moment sieht es so aus, dass das Haus schon Anfang 2013 fertiggestellt sein wird. Buchungen können bereits jetzt für die Zeit nach Ostern vorgenommen werden.

Auch am Fitnessbereich im alten Spaßbad wird gearbeitet. 2013 werden sich die Feriengäste an ein neues Gesicht auf der Warnemünder Strandpromenade gewöhnen müssen. 


Optimistregatten vor Warnemünde - Vorfreude auf die 75. Warnemünder Woche

130 Segler im Alter von 11 bis 15 Jahren folgten am letzten Wochenende einer Einladung des Warnemünder Segel-Clubs, um am traditionellen Intercup 2012, der größten Optimist A-Regatta Mecklenburg-Vorpommerns auf offener See, teilzunehmen. Während am Sonnabend vor Warnemünde Kaiser-Segel-Wetter herrschte, verregnete der Sonntag bei nahezu totaler Flaute.

Unterdessen bereitet sich die Sportstätte Yachthafen Mittelmole auf die 75. Warnemünder Woche vor. Zu den Ranglisten-Regatten, den sechs Meisterschaften und dem Laser Europa Cup haben bislang gut 540 Sportler auf 314 Booten und Boards gemeldet und stündlich trudeln neue Anmeldungen ein. Werden alle Wettfahrten in den ausgeschriebenen Klassen ausgesegelt, dann ertönt das Startsignal vor Warnemünde 237 Mal.

Hinzu kommen noch die vier Hochseeregatten, für die schon 64 Teilnehmerschiffe mit über 350 Besatzungsmitgliedern avisiert sind. 33 Schiffe beteiligen sich an der beliebten Regatta hanseboot Rund Bornholm, die in diesem Jahr von der Skythia einem Nachbau der legendären America, begleitet wird. Vom 8. bis zum 11. Juli sind Mitsegler auf der Route Warnemünde-Sassnitz-Bornholm und zurück an Bord der Skythia herzlich willkommen.

Veranstaltungsprogramm 75. Warnemünder Woche (PDF)

Übersichtsplan 75. Warnemünder Woche (PDF)


Frevel: Drei junge Linden einfach abgesägt

Warnemünder und Feriengäste waren in der letzten Woche total entsetzt und erschüttert. Drei junge Linden vor einer Eisdiele und einem Geschäft am Alten Strom wurden angesägt und stürzten danach um. Allerhöchste Gefahr bestand für die Spaziergänger, die sich gerade in diesem Bereich aufhielten. Gefragt wurde sofort nach dem Grund. Standen die Bäume im Weg? Wem nutzt solch ein gewaltsames Baum fällen.

Erste Verdachtsmomente richteten sich zunächst natürlich gegen das anliegende Unternehmen – noch ist jedoch nichts bewiesen. Die Polizei ermittelt derzeit wegen versuchter schwerer Körperverletzung und sucht dringend Zeugen. Jetzt befinden sich auf den Baumstumpfen Gästetische, um den Tatort nicht gar zu offensichtlich zu machen. 


Endlich ein richtiges Ortsschild vor Warnemünde

Nun gibt es das Ostseebad Warnemünde auch amtlich. In der vergangenen Woche wurden endlich neue Ortsbeschilderungen an den Warnemünder Zufahrtsstraßen angebracht. Bis zu diesem Zeitpunkt war für den Autofahrer nicht erkennbar, ob er im Ostseebad angekommen war, oder ob er sich  im Rostocker Ortskern befand.

In den letzten 20 Jahren gab es keinen amtlichen Weg, entsprechende Ortsschilder anzubringen. Wieso, das fragt sich heute fast jeder Warnemünder. Denn im Prinzip hat sich die Rechtslage nicht geändert. War es tatsächlich ein 20jähriger „Schilder“bürgerstreich der Rostocker Stadtverwaltung?


Auch die Stephan-Jantzen-Straße geht in die Endphase

Die Baumaßnahmen waren gravierend. Der gesamte Fahrbahnbelag der Stephan-Jantzen-Straße musste aufgerissen werden, um neue Ab- und Schmutzwassersammler unter die Straße zu bringen. Die Anwohner sind seit Wochen genervt, nicht nur wegen des Baulärmes, sondern auch wegen der dadurch fehlenden Parkplätze.

Alle Rohre sind inzwischen verlegt und die Einwohner warten nun, dass die Deckschicht zum Befahren der Straße aufgebracht wird.  


Poeler Kogge "Wissemara" am Alten Strom

So mag es einmal vor 500 Jahren an der Warnow ausgesehen haben. Eine Kogge macht am Ufer fest. Die schwarz geteerten Schiffe gaben dem Hafen stets ein dunkles Aussehen und die meisten werden nach Rostock weiter gesegelt sein. In Warnemünde warteten sie auf günstigen Wind aus nördlichen Richtungen. Wenn sie wieder in See stachen, warteten sie auf südliche Winde.

Die Kogge, die am letzten Wochenende Warnemünde besuchte, ist ein naturgetreuer Nachbau der sogenannten Poeler Kogge, die auf den Namen „Wissemara“ getauft wurde. Dieses Schiff mit einer Gesamtlänge von 31,5 Metern und 10 Mann Besatzung gibt einen naturgetreuen Einblick, wie damals im Mittelalter die Seefahrt gehandhabt wurde.


2. Hanse-Weinfest am Leuchtturm

Sieben Winzer hatten sich zusammen getan, um unter dem Warnemünder Leuchtturm ihre besten Weine zu präsentieren. Ein kleines Winzerdorf war entstanden. In gemütlicher Runde konnten sich die Gäste an den Weinen aus Südwestdeutschland berauschen. Auf einer kleinen Bühne wurde für musikalische Unterhaltung gesorgt. Leider verregnete der Sonntag das liebevoll gestaltete Weinfest total.

Am vergangenen Montag fand im Ringelnatz in der Alexandrinenstraße ein kulinarisch-literarisches Programm statt, dass im Rahmen des 2. Hanse Weinfestes inszeniert wurde.


Wochenmarkt auf dem Kirchenplatz

Der sonnabendliche Wochenmarkt in Warnemünde erfreut sich bei den Warnemündern und ihren Gästen größter Beliebtheit. An manchen Tagen wird es für die Kundschaft und die Händler sehr eng.

Noch enger wird es jedoch, wenn Kreuzliner in Warnemünde festgemacht haben. Die Passagiere wollen natürlich auch das normale Leben der Warnemünder kennen lernen. Dazu gehört auch ein Besuch des Wochenmarktes. Zwar sind sie keine potentiellen Kunden, aber ihre Neugier ist groß. 


Das historische Foto: Warnemünder Woche vor 60 Jahren

Zur 75. Warnemünder Woche werden bei vielen Warnemündern alte Erinnerungen wach. Kürzlich fiel unserer Redaktion dieses Foto von der heutigen Jollenslip am Yachthafen in die Hände. Die Slip wurde seinerzeit von der Schiffsbergung Rostock genutzt, die hier den Schrott versenkter Schiffe aus der Kriegszeit an Land hievte.

Im Hintergrund befindet sich noch das alte Hafenzollhaus. Rechts ein altes Deckshaus der russischen Zarenyacht „Imperator Petr Velikiy“, die auf der der Warnowwerft zum Passagierschiff „Yakutia“ umgebaut wurde. Das Deckshaus sollte den Organisatoren der Warnemünder Woche als Regattabüro dienen. Doch es stand auf zu wackligen Pfählen und musste beseitigt werden. 


Was ich noch sagen wollte...

  die Sonnenwende des Jahres 2012 ist schon wieder über den Horizont gezogen. Die Tage werden wieder kürzer und wir müssen uns beeilen, noch ein Stück Sommer zu erhaschen. Wenn uns das nicht gelingt, bleiben nur das Mittelmeer oder die Karibik übrig. Aber man sollte nicht gleich resignieren und soweit über den Tellerrand schauen. Es kann sich ja noch ein heißes Hochdruckgebiet über unserem Land festsetzen. Und ich glaube fest an dieses Gebiet! Aber dann wird es uns schon wieder zu warm. Es könnte selbst die Badehose zu viel sein. Aber die auch noch auszuziehen, schickt sich nicht.

Inzwischen befinden sich wieder Sonnenschirme in den Supermärkten. Man kann sie zur Not als Regenschirme verwenden. Auch Mievquirle sind längst im Angebot. Ich weiß noch, wie vor einigen Jahren bei glühender Hitze diese Luftkühler zur Mangelware avancierten. Ich erhaschte damals noch einen, aber seither fristet das Gerät ein Schattendasein. Er kam nie mehr richtig zum Einsatz. Der Propeller dreht sich kaum noch. Aber was nicht ist, kann ja noch werden! Ich denke aber, wir werden ausreichend transpirieren(müssen). Kann auch bei der Arbeit sein.

Nun beginnt erst mal die 75. Warnemünder Woche. Erster Start ist an Land und auf See der 7. Juli. Nun kann „de Ümgang, de niege“ wohl doch durch die ganze Alexandrinenstraße führen. Die Straßenbauer haben beim letzten Abschnitt so rein gehauen, dass sie tatsächlich ins Schwitzen kamen. Hut ab! Wer einen hat! Ein Glück, dass die Lufttemperaturen unter 20 Grad blieben. Bei Temperaturen darüber, wäre eine Siesta von 14 bis 17 Uhr fällig gewesen. Nun mussten die Männer jedoch durchschuften.

Zum Auftakt der Warnemünder Jubiläumswoche steigt am Vorabend des 7. Juli von der Ostmole ein Höhenfeuerwerk in den Warnemünder Woche Himmel. Ich weiß noch gar nicht, an welchen der vielen Veranstaltungen ich teilnehmen soll. Meine Frau ist schon besorgt, dass ich zu allen Highlights der Warnemünder Woche will. Während der Woche liegen zumindest immer zwei Kreuzliner im Hafen. Nur einen Cruiser-Ruhetag gibt es, nämlich zum Abschluss am 15. Juli. Zu den Regatten starten fast 2.000 Segler, unzählige Tagesbesucher sind avisiert und die Ferienzeit hat begonnen. Da vergisst man fast, dass es eine Fußball-EM gab. Was heißt Fußball? Kopfball EM wäre eine bessere Bezeichnung! Aber mal ganz ehrlich, bei so viel Action überall, bei ständig laufendem Computer und Fernseher, zwischen Seifenwerbung und Seifenoper, sowie laufend klingelnden Handys, wer kann da noch normal mithalten? Es ist kein Wunder, dass die Depressionen und Blackouts zunehmen. Ich kriege schon Komplexe, wenn ich meinen Digitalfotoapparat nicht richtig verstehe und am verkehrten Rad drehe. Aber ich gebe nicht auf! Ob das nun gesund ist, spätestens im späten Alter werde ich es merken. In den jüngeren Jahren bin ich ja noch gut davon gekommen.

Das meinte heute zum Start in die Warnemünder Hochsaison, Ihr Warnemünder Gerhard Martens.

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