Das war wieder eine echte Attraktion am Warnemünde Strand: Der zweite Beach Polo Ostsee Cup. Der Event ging vom 11. bis 13. Mai über die unmittelbar am Meer gelegene Wettkampfarena. Sechs internationale Teams mit ca. 50 argentinischen Polo Pferden gingen an den Start. Jedes Team hatte drei Spiele pro Tag zu absolvieren. Das Interesse der Urlauber und Warnemünder war groß.
Während am ersten Tag geradezu ideale Wetterbedingen herrschten, brachte ein Sandsturm am Samstag das Strand-Poloturnier fast zum Erliegen. Zeitweise mussten die Kämpfe unterbrochen werden. Die Ergebnisse wurden mehr vom Wind, als von den Reitern beeinflusst – glücklicherweise hatte aber alle Teilnehmer mit denselben Bedingungen zu kämpfen. Auch die Sicherung der großen Eventzelte musste verstärkt werden.
Bei den Finalwettkämpfen am Sonntag herrschten erneut ideale Bedingungen und viele Zuschauer sammelten sich am Wettkampfareal. Die veranstaltende Agentur, Baltic Polo Events, glaubt, dass sich der Beach Polo Ostsee Cup fest in Warnemünde etablieren kann und das auch Dank der großen Unterstützung durch die Tourismuszentrale und anderer Sponsoren.
In der vergangenen Woche hatten viele Besucher und Feriengäste das Gefühl, sie befänden sich noch im April. Es baute sich noch keine richtige Hochdruckwetterlage aus. Mal Regen, mal Kälte. Erst gegen Ende der Woche wurde es wärmer, jedoch auch nur für einen Tag.
Am Sonnabend kam eisiger Nordweststurm auf, der am Strand zu starken Sandverwehungen führte. Erneut entstanden kleine Wanderdünen. Am Teepott musste danach stundenlang Sand geschaufelt werden. Für Warnemünde sind derartige Wetterwechsel jedoch nicht ungewöhnlich und die Tourismuszentrale ist gut darauf vorbereitet.
Im Rahmen eines groß angelegten Präventionsprojektes veranstaltet das Polizeipräsidium Rostock am sogenannten Herrentag unter dem Motto „Heute kein Rausch - Flaschentausch“ nach bayrischem Vorbild einen Aktionstag unter dem Leuchtturm.
Ab 11 Uhr werden hier alkoholfreie Getränke, gesponsert durch die Warnowquerung GmbH, angeboten. Besucher und Passanten sollen motiviert werden, ihre mitgeführten alkoholischen Getränke gegen ein alkoholfreies zu tauschen. Angeboten werden neben Bionade auch Mixgetränke wie „Erotic Mix“ oder „Distance Runner“ – alles ohne Prozente, das versteht sich von selbst. Außerdem wird die Polizei an diesem Tage verstärkte Präsenz zeigen.
Die Bilder aus dem vergangenen Jahr, als eine irrwitzige Herrentags-Schlägerei auf dem Warnemünder Bahnhof ein tödliches Ende nahm, sind noch nicht verblasst. Die Polizei zielt mit ihrem Präventionsprojekt „Promille produziert Probleme“ auf die Bekämpfung des Kinder- und Jugendalkoholismus sowie der daraus resultierenden Gewalt.
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Während die Kastanienblüte im Binnenland längst abgeschlossen ist, blühen jetzt auch in Warnemünde und überhaupt an der unmittelbaren Küste die Kastanienbäume.
Der abgebildete Kastanienbaum in der Rostocker Straße wurde um 1930 angepflanzt. Entstanden war in jener Zeit eine ganze Kastanienallee, von denen 1940 etliche Bäume durch Bombensplitter zerstört wurden. Übrig geblieben sind in diesem Abschnitt jetzt noch zwei Kastanienbäume, die bereits einen beträchtlichen Stammumfang haben.
Anlässlich des Anlaufes von zwei Kreuzlinern findet am Warnemünder Passagierhafen die erste von fünf Port Partys statt. An der Pier machen am Dienstag von 6.30 bis 21.00 Uhr zwei Kreuzliner fest. Die AIDAsol kommt aus Hamburg und die Emerald Princess aus dem dänischen Aarhus. Rund 5.000 Passagiere gehen an diesem Tag in Warnemünde an Land.
An Karls Pier 7 startet am Abend die erste Port Party. Erwartet werden tausende Besucher, die sich nicht nur an den schönen Schiffen erfreuen, sondern auch tüchtig mitfeiern können. Flotte Musik und Shantys ist von der Pier 7 Bühne zu hören und zu sehen. Ein Schlepperballett beginnt kurz vor dem Auslaufen zu tanzen, und wenn die Schiffe ihre Reise fortsetzen, startet von der Ostmole ein imposantes Höhenfeuerwerk.
80 Otimistjollensegler bewarben sich am Wochenende beim Endausscheid um Teilnahmeplätze für die diesjährigen Welt- und Europameisterschaften. Die Bedingungen, die die jungen Segler vor Warnemünde vorfanden, konnten nicht unterschiedlicher sein. Der erste Tag war von geradezu idealem Segelwetter gekennzeichnet. Am zweiten Regattatag herrschte auf der Ostsee ein „Kuhsturm“, wie Segler sagen, der jeglichen Start unterband.
Fast 9 Windstärken peitschten meterhohe Wellen gegen die Molen. Erst am dritten Tag konnten die jungen Optisegler, obwohl noch eine hohe Welle in der Warnemünder Bucht stand, wieder starten. Die Regattaleitung sagte aber, „mit diesem Wetter müssen WM- und EM-Kandidaten klar kommen“. Am Ende siegten der Eckernförder Gwendal Lamay für die WM in der Dominikanischen Republik und für die EM in Italien Philip Roitsch vom Norddeutschen Regatta Verein Hamburg.
Am 17. Mai startet Warnemünde sportlich mit Beachvolleyball ins lange Himmelfahrtswochenende. Am Warnemünder Strand gleich unterhalb des Teepotts beginnt bereits um 8 Uhr das Hello-Again-Turnier. Am 19./20. Mai findet der Inchez-Cup Warnemünde und der 29. MUMien-Cup an gleicher Stelle statt.
Am Nachmittag lädt die Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde um 15.30 Uhr zum Kurkonzert mit der Big Band der Christian-Albrechts-Universität Kiel in den Warnemünder Kurhausgarten ein. Es erklingen Swing- und Jazzstücke von Glenn Miller, Benny Goodman, Duke Ellington und Count Basie sowie heiße Latinrhythmen, Musical-, Operetten- und Filmmelodien.
Am Freitag, 18. Mai 2012, kehrt um 20 Uhr eine Rocklegende nach Warnemünde zurück. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „RINGELNATZ-ROCK“ tritt Egon Linde mit seiner Band TRANSIT unplugged auf. Die ostdeutsche Kultband lädt zu einer Zeitreise in die deutsche Rockgeschichte ein. Neben einer Vielzahl neuer Songs werden Egon Linde & Co solche Hits wie „Ich fahr’ an die Küste“ oder „Der Junge sitzt am Ufer“ im Unplugged-Gewand präsentieren. Tickets unter 0381/5191100.
Am Samstag, 19. Mai, ist das sinfonische Orchester „Ohne Geigen“ mit ca. 40 jungen Musikerinnen und Musikern um 19 Uhr zu einem Open-Air-Konzert am Warnemünder Leuchtturm zu Gast.
Um 20 Uhr präsentiert die Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde ein weiteres Konzerthighlight im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Warnemünde-Rock“ auf dem Kulturboden der Vogtei (Am Strom 59). Musiker populärer einheimischer Rockbands treffen sich zu einer Unplugged-Session der Extraklasse, dem Vogtei-Rock. Die Moderation der Veranstaltung hat der Warnemünder Schriftsteller Michael Terpitz übernommen. Warnemünde rockt - unplugged in der Vogtei! Tickets gibt es unter 0381/5191100.
Zum Abschluss des langen Wochenendes spielt die Küstencountryband „SPILL“ am Sonntag, 20. Mai, um 15.30 Uhr zum Kurkonzert im Warnemünder Kurhausgarten. Bekannt wurde die Band durch den Kulthit "Sweet Home Warnemünde", welcher auf dem Album "Tanzen durch den Park" im Sommer 2009 veröffentlicht wurde. Neben nationalen und internationalen Musikstücken verfügt die Band über ein umfangreiches Repertoire von eigenen Songs, welche auf weiteren Samplern und Singles erschienen sind. Die Kurhauscrew bewirtet mit leckeren Kaffee- und Kuchenspezialitäten. Der Eintritt ist frei.
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Wie bereits in den vergangenen Jahren hat die Tourismuszentrale für die Saison zwei Strandvögte, Ralf Dohrenbusch für Warnemünde und Reinhard Herrmann für Markgrafenheide eingestellt.
Sie sollen in enger Zusammenarbeit mit der Polizei und dem beauftragten Wach- und Sicherheitsdienst Baltic Secur für Ordnung und Sicherheit am Strand sorgen. Deutlich erkennbar sind die Strandvögte an ihrer Weste, die den Aufdruck „Strandvogt“ tragen. Ihre Ausrüstung besteht aus einem Rucksack, Handy, Fernglas, Fotoapparat und Kartenmaterial.
Ihre Aufgaben wollen die Strandvögte sehr ernst nehmen, dennoch sind ihre Arbeitsbereiche sehr groß. Viermal täglich sollen die Strände abgelaufen werden. Dabei kann es passieren, dass sie Hundebesitzer zur Ordnung rufen und des Strandes verweisen, oder Radfahrer auf der Promenade vom Sattel holen und verwarnen. Die Strandvögte stehen aber auch jederzeit Frage und Antwort – besonders die zahlreichen Urlauber wird dies erfreuen.
Zunehmend soll auch das Möwenfütterungsverbot überwacht werden – hierfür ist allerdings der „Stromvogt“ zuständig.
Der Internationale Museumstag steht in diesem Jahr unter dem Motto: Welt im Wandel – Museen im Wandel.
Deshalb möchte der Museumsverein auf das Info-Terminal im Heimatmuseum hinweisen. Es ist dort schon eine ganze Menge über das Museum, seine Ausstellungen, historische Adressbücher Warnemündes und die Sammlungen zu finden. So nach und nach werden immer mehr Bereiche hinzukommen – Ausschnitte aus der Foto- und Postkartensammlung, Spiele und Fragen für Kinder rund ums Museum… Dass seit kurzem auch moderne Medien zum Bestand des Museums gehören, zeigen wir mit einem NDR-Mitschnitt.
Die traditionale Maibowle, Tee aus dem Kräutergarten, Erläuterungen zu den jetzt sprießenden Kräutern und natürlich eine Museumsführung dürfen nicht fehlen. Unterstützung erhält der Museumsverein an dem Tag durch die Warnemünder Trachtengruppe und Hein mit seinem Schifferklavier.
Der Museumsverein Warnemünde e.V. sucht natürlich weiterhin Mitglieder, vor allem jetzt zu der Aktion "Call for Members", Antragsformulare liegen bereit.
» Programm für den Internationalen Museumstag in Warnemünde
Eigentlich hatte man die sogenannten „Eisheiligen“ angesichts der Erderwärmung aus dem Wettergeschehen bereits gestrichen. In diesem Jahr stellten sie sich jedoch sehr pünktlich ein.
Zum Wochenende stürzten die schon fast sommerlichen Temperaturen um rund 15 Grad ab. Dazu herrschte jedoch strahlender Sonnenschein, der nur von einigen Wolkenbänken unterbrochen wurde. Am Montag schienen sich die „Eisheiligen“ bereits wieder verholt zu haben.
Durch anhaltenden starken Südwestwind ist in der letzten Woche an der deutschen Ostseeküste ein bemerkenswertes Niedrigwasser eingetreten. Um fast einen Meter sank der Wasserspiegel zeitweise. Hier an der Westmole wurde dieses Phänomen besonders gut sichtbar. Der dunkle Teil des Steinwalls liegt bei normalen Bedingungen unter dem Wasserspiegel.
Obwohl Warnemünde eigentlich mit seiner Gebäudesubstanz leicht wächst, sinkt seit Jahren die Einwohnerzahl stetig. Wohnten in Warnemünde 2010 noch 7.986 amtlich gemeldete Menschen im Seebad, so waren es 2011 nur noch 7.951. Das entspricht der Einwohnerzahl aus dem Jahre 1931. Die höchste Einwohnerzahl hatte Warnemünde im Jahr 1954 mit 19.750 Personen. Hinzu kamen noch etwa 8.500 Feriengäste während der Saison!
Die 5. Etage des „A-ja“ Hotels an der Strandpromenade befindet sich gegenwärtig im Bau. Ein wenig versteckt sich das neue Gebäude noch hinter dem Hotel NEPTUN und ist somit von der Hauptpromenade aus gar nicht zu sehen. Manchmal kann man nur an den langen Auslegern der Kräne erkennen, dass hier etwas Großes entsteht. Es ist anzunehmen, dass zum Ende der Saison die Bauhöhe des Hotels erreicht wird.
Der Ortsbeirat hat den Vorstellungen des 2. Entwurfes für den Strand-B-Plan zugestimmt. Neu ist auf jeden Fall der Spiel-, Sport- und Wassersportbereich im Bereich des Hotels NEPTUN. Zwei feste Gastronomie-Einrichtungen sind ebenfalls vorgesehen.
Völlig neu ist eine geplante Seeplattform in der Nähe des BEST WESTERN Hanse Hotels. Es dürfte sich bei dieser Bezeichnung eher um eine Seebrücke handeln, die hier ins Meer geschlagen werden soll. Kritisiert wurde am Strand- B-Plan, dass immer noch nicht ausreichend öffentliche Toiletten vorgesehen sind.
Es ist kaum zu glauben, aber der Verandastreit um Warnemündes alte Fischerhäuser geht weiter. Geeinigt haben sich Bewohner und Stadt, dass eine Pacht gezahlt wird, aber über die Höhe gehen die Meinungen weit auseinander. Die städtischen Aufforderungen zu Zahlungen wurden rausgeschickt und es hagelt Widersprüche. Der OB wurde zu einer Sondersitzung eingeladen. Wahrscheinlich aber bleiben die Fronten verhärtet.
Der vorgesehene Plan, die Hafenzufahrt zum Überseehafen zu vertiefen, ist erst einmal auf Eis gelegt. Das Bundesverkehrsministerium hat eine bereits seit Längerem geplante Vertiefung der Hafenzufahrt zum Überseehafen verschoben. Zu teuer, meinen die Berliner.
Vorgesehen war eine Vertiefung von bisher 14,5 m auf 16,5 m. Damit hätten auch große Tanker und Containerschiffe den Rostocker Hafen anlaufen können. Eventuell wäre es dann möglich gewesen, auch die „Queen Mary“ an den Warnemünder Passagierhafen zu holen.
Zwischen dem Akademischer SegelVerein Warnemünde e.V. und der ebenfalls im Ostseebad ansässigen ecolea-Schule gibt es seit einiger Zeit eine reelle Kooperation. Schüler der 5. Klasse können das Segeln erlernen, und zwar in der Optimist-Bootsklasse. Jeweils montags erfolgt das Segeltraining. Für die Kinder ist das Training kostenlos. Inzwischen wird am ecolea-Gymnasium auch eine Arbeitsgemeinschaft „Segeln“ angeboten, an der auch ältere Kinder teilnehmen können.
Es soll ganz natürlich sein, dass am Nordkreuz bereits jetzt nachgebessert werden muss. Es handelt sich um kleinere Absenkungen, die sich am Geländer der Brücke bemerkbar machen. Auch auf dem Gehweg waren an einigen Stellen schon Ausbesserungen nötig. Die Brücke selbst ist von den Senkungen nicht betroffen, wie Messungen jüngst ergaben.
Diesmal fanden wir das kuriose Foto am Warnemünder Yachthafen Mittelmole. Hier hatte eine breite Motoryacht fest gemacht, die den ungewöhnlichen Namen „Dennsiewillja“ trägt. Nun, das kann man vielseitig deuten. Es kann spanisch sein, dann gebe es aber noch einen Vornamen, den wir hier nicht nennen wollen. Auf jeden Fall ist dieser Name ein Hingucker, wird aber sicher nicht überall verstanden.
…ich war neulich ziemlich erstaunt, als ich in eine Zeitung schaute und dort las, dass es einen Streit der Stadt Rostock mit Gelsenkirchen gibt. Was hat Gelsenkirchen mit Warnemünde zu tun? Gewiss, ich weiß, zahlreiche Warnemünder haben ihre Wurzeln in Gelsenkirchen. In den 30er Jahren wanderten sie nach Warnemünde aus, um in den Flugzeugwerken von Ernst Heinkel und Arado Arbeit zu finden. Sie wurden hier schnell sesshaft und entwickelten sich zu echten Warnemündern.
Unzählige Einwohner aus Gelsenkirchen verbrachten aber auch ihre schönsten Tage des Jahres in unserem herrlichen Seebad. Worum geht es plötzlich? Nun, weil Gelsenkirchen ein 4-Sterne Hotel in Warnemünde besitzt. Nicht direkt. So in etwa indirekt. Gepachtet bis 2016 und Optionen bis 2031. Damals nach der Wende wachten die Gelsenkirchner früh auf, nicht alle, und bemerkten dass es hier im unbeleckten Osten viel zu verdienen gab. Sie erwarben mal ganz kühn von der treuherzigen Hansestadt Rostock ein Grundstück in bester Lage am Warnemünder Strand. Und das für ein ungemein geringes Pachtentgelt.
Die Hanseaten und auch wir Warnemünder freuten uns über den Deal. Endlich, das ehemalige „Bullenkloster“, so nannten wir das Warnowwerft-Ledigenwohnheim in bester Strandlage, hat einen neuen Pächter. Ich fand das gut! Man freute sich über jeden Fortschritt in der Wendezeit. Die hanseatischen Kapitäne hatten aber gar nicht bedacht, und nicht einmal geprüft, ob ein rechtskräftiger Vertrag zustande gekommen war. Ich will hier gar keine Namen nennen, außer dass aus der niedrigen Verpachtung der Immobilie das beliebte 4-Sterne Best Western Hanse Hotel entstand, für dessen Außenfassade sogar noch die Stadt Rostock zuständig ist. Ein herrliches Hotel mit bester Gastronomie ist es geworden. Mehrmals habe ich mit unserer Familie dort Jubiläumsfeste gefeiert.
Nun prüft ein Gericht die Rechtmäßigkeit des Pachtvertrages, denn die Hansestadt Rostock will mehr Pachtgeld sehen. Eine verzwickte Situation, in der sich die beiden Städte bereits vorwerfen, wie viel „Soligeld“ von Gelsenkirchen nach Rostock geflossen ist. Die Hanseaten behaupten das Gegenteil. Geplänkel der Wiedervereinigung! Ich finde, die Gelsenkirchner Bürger sollten sich alle mal auf den Weg machen, um wenigstens einmal in Warnemünde gewesen zu sein. Das Best Western Hanse Hotel, wird sie nicht alle fassen können, aber wir haben hier noch viele andere Ferienhotels der Superklasse. Das Servicepersonal wird sie überall herzlich empfangen. Den Streit sollte man nicht zu ernst nehmen und ihn einfach den Gerichten überlassen. Schauen Sie sich die Bilder der Livecam vom Hanse Hotel an, und Sie werden begeistert sein. Gesagt soll noch werden: Jedermann kann in diesem Hotel zu jeder Zeit bestens speisen. Auch das soll noch bemerkt werden: Der Pächter, die „Gelsen Log“ ist eine 100%ige Tochter der Stadt Gelsenkirchen.
Das meint heute zum frühzeitigen Immobilienhandel, Ihr Warnemünder Gerhard Martens.