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Scandlines weiter auf Erfolgskurs

Nicht nur wachsende Passagier- und Frachtzahlen sorgen für optimistische Zukunftsprognosen – mit Inbetriebnahme der beiden innovativen Hybridfähren hat Scandlines auch einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu Zero Emission zurückgelegt.Nicht nur wachsende Passagier- und Frachtzahlen sorgen für optimistische Zukunftsprognosen – mit Inbetriebnahme der beiden innovativen Hybridfähren hat Scandlines auch einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu Zero Emission zurückgelegt.11. August 2017

Im Mai 2016 wurde von Scandlines auf der traditionsreichen Strecke Rostock-Gedser mit der Berlin die weltweit größte Hybridfähre in Betrieb genommen. Bereits im Dezember 2016 folgte auf derselben Route die Indienststellung des baugleichen Schwesternschiffs Copenhagen. Mit insgesamt sechs umweltfreundlichen Hybridfähren verfügt das Unternehmen so über die weltweit größte Hybridflotte.

Mit Platz für 1.300 Passagiere, 460 Pkw und 96 Lkw sind die neuen Schiffe echte logistische Kraftpakete, die auch während der Hochsaison die Strecke zwischen Mittel- und Nordeuropa zuverlässig und hochfrequent bedienen können. Beide Fähren sind bereits bestens eingespielt und verkehren seit ihrer Indienststellung zuverlässig mehr als 20 Mal pro Tag.

Neben erweiterten Frachtkapazitäten bieten beide Schiffe den Passagieren auch ein ganz besonderes maritimes Erlebnis. So wurden die Fähren mit speziellen Erlebnisbereichen, Restaurants mit großen Panoramafenstern, modernen Shopping-Welten, riesigen Sonnendecks, Spielbereichen für die kleinen Gäste an Bord und vielen weiteren Details ausgestattet, und bieten alle erdenklichen Annehmlichkeiten.

Insgesamt hat Scandlines mehr als 140 Millionen Euro pro Schiff investiert. Ihre Wirtschaftlichkeit haben die beiden innovativen Hybridfähren bereits bewiesen: Für das Jahr 2017 verzeichnet die Reederei auf der Route Rostock-Gedser zweistellige Zuwachsraten. Im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres stiegen die transportierten Pkw- und Lkw-Mengen um jeweils mehr als 10.000.

Scandlines ist überzeugt vom Potential der Strecke Rostock-Gedser und sieht einer möglichen festen Fehmarnbeltquerung auf der Route Puttgarden-Rødby gelassen entgegen.



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