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"Klöne" spendet 500 Euro an ASB-Wünschewagen

Glücklich nimmt die Wünschewagen-Projektleiterin Bettina Hartwig eine 500 Euro-Geldspende von André „Klöne“ Kroboth zur Finanzierung weiterer Wunschfahrten an. Der Warnemünder Gastronom und Inhaber der Klönstuv ist von der Idee überzeugt und will auch weiterhin helfen.Glücklich nimmt die Wünschewagen-Projektleiterin Bettina Hartwig eine 500 Euro-Geldspende von André „Klöne“ Kroboth zur Finanzierung weiterer Wunschfahrten an. Der Warnemünder Gastronom und Inhaber der Klönstuv ist von der Idee überzeugt und will auch weiterhin helfen.23. August 2017

Die Freude bei Wünschewagen-Projektleiterin Bettina Hartwig ist groß: Gerade wurde ihr von André „Klöne“ Kroboth, Inhaber des Warnemünder Traditionslokals Klönstuv, eine 500 Euro-Geldspende überreicht. Das Geld wurde unter den Gästen gesammelt und als die respektable Summe schließlich beisammen war, stellte sich die Frage nach der Verwendung. „Die Wünschewagen-Idee hat mir von Anfang an sehr gut gefallen“, bekennt der Gastronom, der zudem persönlich betroffen ist: „Meine Tante Ulrike aus Süddeutschland war vor fünf Jahren schwer erkrankt und sie hatte sich damals gewünscht, noch einmal an die Ostsee fahren zu können. Hätte es seinerzeit schon den Wünschewagen gegeben, hätte man ihr diesen letzten Wunsch erfüllen können“, ist er überzeugt. Für den Warnemünder stand schnell fest, genau diese tolle Idee, nämlich letzte Wünsche zu erfüllen, fördern zu wollen. Viele Gespräche mit der Familie, Gästen und Freunden bestärkten ihn. Zu Weihnachten wird es in der Klönstuv wieder eine große Spendenaktion geben und „Klöne“ ist sicher, schon im Januar weitere Gelder übergeben zu können.

Sieben Wünsche konnte der ASB Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. seit dem Start des eigenen Wünschewagens schon erfüllen – vier weitere sind in Vorbereitung. „Wir sind so sehr mit dem Erfüllen der eingereichten Wünsche befasst, dass wir gar nicht zum Spendensammeln kommen und freuen uns deshalb umso mehr über die Initiative“, sagt Projektleiterin Hartwig. Einer der am häufigsten geäußerten Wünsche ist eine Fahrt an den Ostseestrand – mit oder ohne Bad. „Dem geborenen Warnemünder Günter etwa war es wichtig, noch einmal in der Ostsee schwimmen zu gehen. Mit freundlicher Unterstützung der DLRG-Rettungsschwimmer in Kühlungsborn konnten wir ihm das ermöglichen“, berichtet Bettina Hartwig von ihrem letzten Einsatz.

Um Wünsche erfüllen zu können, werden neben den notwendigen finanziellen Mitteln auch Helfer gebraucht. Etwa 60 Freiwillige haben sich für den ASB M-V e.V. schon gefunden. Wer, so wie André Kroboth, Interesse hat die Wünschewagen-Idee in irgendeiner Form mit zu unterstützen, der kann sich dazu im Internet unter www.asb-mv.de belesen oder persönlich mit Bettina Hartwig in Kontakt treten. Ihre E-Mail-Adresse lautet: wuenschewagen@asb-mv.de.



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